Museum Gunzenhauser

Durchbruch der Moderne. Vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus

Sammlungspräsentation
Alexej von Jawlensky, Messalina, 1912

Öffnungs·Zeiten


Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen
geöffnet von 11 Uhr bis 18 Uhr

An einigen Feier·Tagen ist zu: Heilig·Abend, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester.

Adresse und Kontakt

Stollberger Straße 2
09119 Chemnitz

Telefon 0371 488 7024
Fax 0371 488 7099
E·Mail gunzenhauser@stadt-chemnitz.de

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bis 4. Oktober 2026

Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstler:innen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.

Die Sammlungspräsentation zeichnet die Entwicklung vom Im- über den Expressionismus bis zum Bauhaus nach mit Gemälden von u.a. Félix Vallotton und Lovis Corinth bis hin zu Willi Baumeister und Kurt Schwitters.

Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden, konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven Ausdrucksmitteln fanden.

Galerie

Die Häuser der Kunstsammlungen Chemnitz

Museum Gunzenhauser, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/PUNCTUM/Bertram Kober

Museum Gunzenhauser

Das Museum Gunzenhauser gibt es seit 2007. Hier sehen Sie viele Kunst·Werke, die nach dem Jahr 1900 entstanden sind.

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  • Öffnungs·Zeiten


    Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen
    geöffnet von 11 Uhr bis 18 Uhr

    An einigen Feier·Tagen ist zu: Heilig·Abend, 1. Weihnachtsfeiertag und Silvester.

  • Preise

    Der Eintritt kostet 14 Euro.
    Der Eintritt mit Ermäßigung kostet 9,50 Euro.
    Ermäßigung bekommen zum Beispiel

    • Kinder bis 17 Jahre
    • Menschen mit Schwer·Behinderung
    • und viele andere.

    Fragen Sie bitte an der Kasse nach.

    Tickets
  • Museumsshop

    Publikationen, Postkarten, Plakate und sonstige Museumsartikel sind an der Museumskasse erhältlich.
    Bestellungen richten Sie bitte an service.kunstsammlungen@stadt-chemnitz.de oder an die Faxnummer +49 (0)371 488 4498. Nutzen Sie hierfür bitte unser Bestellformular.

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    Stollberger Straße 2
    09119 Chemnitz

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    E·Mail gunzenhauser@stadt-chemnitz.de

  • Barriere·Freiheit

    Der barrierefreie Eingang ist Stollberger Straße 2.
    Rollstuhl·Nutzer können alle Räume besuchen.

    Blinden·Hunde und Therapie·Hunde dürfen mit ins Museum.
    Für blinde Menschen gibt es einige Tast-Bilder.

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