Die Ausstellung zeigt das Leben und die Kunst von
Karl Schmidt-Rottluff.
Sie zeigt frühe Werke und bekannte Meisterwerke.
Viele Werke stammen aus der Sammlung der
Kunstsammlungen Chemnitz.
Ein besonderes Bild heißt „Du und ich“.
Karl Schmidt-Rottluff malte es im Jahr 1919.
Das Museum erhielt das Bild 2025 als Geschenk von
Hermann Gerlinger.
Zu sehen ist auch die Holzfigur „Stehende“ von
Erich Heckel.
Die Kunstsammlungen Chemnitz kauften die Figur im Jahr 2023.
Ein weiteres Werk stammt von
Ernst Ludwig Kirchner.
Er malte 1926 die Stadt Chemnitz mit ihren Fabriken und Straßen.
Karl Schmidt-Rottluff malte dagegen oft ruhige Landschaften.
Die Natur war für ihn sehr wichtig.
Karl Schmidt-Rottluff wurde 1905 Mitglied der Künstlergruppe
Brücke.
Er gehört zu den wichtigsten deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts.
Er wurde in Rottluff geboren und wuchs dort auf.
Heute können Besucherinnen und Besucher dort die Wohnmühle und das
Karl Schmidt-Rottluff Haus
besichtigen.
In Chemnitz ging Karl Schmidt-Rottluff zur Schule.
Dort lernte er Erich Heckel kennen.
Später studierte er in Dresden Architektur.
Gemeinsam mit anderen Künstlern suchte er nach neuen Ideen für die Kunst.
Viele Jahre lebte er in Berlin.
Im Sommer reiste er oft an die Nordsee oder Ostsee.
Die Ausstellung zeigt außerdem Werke weiterer Künstlerinnen und Künstler.
Dazu gehören zum Beispiel:
Peter August Böckstiegel,
Kees van Dongen,
Ferdinand Hodler,
Ida Kerkovius,
Oskar Kokoschka,
August Macke
und weitere.
Die Ausstellung zeigt Werke aus dem Impressionismus und dem Expressionismus.
Sie macht sichtbar, wie Künstlerinnen und Künstler der Moderne miteinander verbunden waren.






















