Pavillon der Angst
Ein mobiles Kunst- und Mitmachprojekt in Chemnitz
Standort:
Frei-Otto-Park, Siegmar
3. – 4. Juli, 15 – 19 Uhr und
5. Juli, 16 – 20 Uhr
Veranstaltungen
16:00 – 16:30 Uhr
Lesung mit Hannelore Demel: „Der verflixte Suff“, Chemnitz-Krimi
18:30 – 19:30 Uhr
Somatic Yoga mit Lena Rothe
21 Uhr
Fahrradkino
Gerade für Nachtschwärmer:innen lohnen sich die späteren Öffnungszeiten (16-20 Uhr), denn eine Stunde nachdem der Pavillon seine Pforten schließt, wird es lustig, ängstlich, freudig – schlichtweg voller Emotionen. Von 21 – 23 Uhr lädt das Fahhradkino Chemnitz e.V. zu einem animierten Familienfilm ein. Eigenes Fahrrad geschnappt und mitgebracht, wird der Angst davon gestrampelt.
Entdecken Sie den „Pavillon der Angst“, ein Projekt der Kunstsammlungen Chemnitz. Dieser besondere Ort der Begegnung reist im Sommer durch ganz Chemnitz und macht in verschiedenen Stadtteilen halt. Alle Neugierigen sind eingeladen, die Angst nicht nur als negatives Gefühl, sondern auch als Antrieb kennenzulernen – ein Element, das uns bewegt, herausfordert und verbindet. Kommen Sie vorbei und werden Sie Teil dieser spannenden Reise durch das Gefühl Angst!
Die gesamte Öffnungszeit hindurch laden wir gemeinsam mit dem Institut für Psychologie der TU Chemnitz die Besucher:innen zum Austausch ein, indem anhand von einem Fragebogen alle Themen zwischen Alltagssorgen und Zukunftsängsten behandelt werden können. Gemeinsam möchten wir mehr darüber sprechen, welche Sorgen und Ängste die Stadtgesellschaft aktuell bewegt.
Mit diversen Beteiligten aus Kultur, Musik, Kunst, und Sport wird ein vielfältiges Programm geboten. Vom gemeinsamen Musizieren und kreativen Schreiben bis hin zu Bewegungsangeboten – für jede:n ist etwas dabei!
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