20 August 2021, 18:00 Uhr | What Even the Ghost Doesn't Know | Henry van de Velde Museum

Performance : What Even the Ghost Doesn't Know

Herzlich Willkommen zum Performance- und Filmabend im Rahmen der Ausstellung Was das Gespenst nicht kennt.
Am Freitag, 20.8.2021 finden zusätzliche Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung statt.

18:00 Uhr:
Performance Keep on Pushing von Franziska Koppmann, Max Wigger und den Performern Vilja Mihalovsky, Deva Schubert, Amelie von Godin, Juan Felipe, Amaya Gonzales, Marian Schlicker
Dauer ca. 45 Minuten

20:00 Uhr
Filmabend: Spectres of the Afternoon
Die Kurzfilme von Beatrice Gibson, Theresa Münnich, Stefania Smolkina, Maya Schweizer und Tobias Zielony setzen die Villa Esche in einen geisterhaften Zusammenhang mit Gegen-Architekturen, historischen Personen und dem Eigenleben von Filmen.
Dauer: Filmlänge gesamt ca. 65 Minuten, plus Gespräch mit den anwesenden Filmemacher*innen
Beatrice Gibson’s Experimentalfilm The Tiger’s Mind ist ein abstrakter Krimi, der vor der Kulisse einer brutalistischen Villa spielt. Sechs Figuren, das Bühnenbild, die Musik, die Geräusche, die Spezialeffekte, der Erzähler und der Autor kämpfen um die Kontrolle über den Film, der sich auf der Leinwand entfaltet.
Theresa Münnich untersucht in Traces of My House on My Body and Reverseden Prozess des Bauens und Verlassen eines Hauses, in dem sie aufgewachsen ist.
Stefania Smolkina beschwört in dem Film Her Presence Revealed die Frau des Architekten der Villa Esche Maria Sethe und konstruiert einen filmischen Raum für sie.
Maya Schweizer schneidet Kinogeister in ihrem Tall Tale zu einem Gang durch Schnitte und Ruinen, in dem die Erinnerung selbst zu einem Gespenst wird.
Tobias Zielony lässt in Die Untoten Zombies aus dem rechten NSU-Unterstützerkreis auftauchen.

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