Museum Gunzenhauser

Museum Gunzenhauser, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/PUNCTUM/Bertram Kober

Das Museum Gunzenhauser gibt es seit 2007.
Hier sehen Sie viele Kunst·Werke,
die nach dem Jahr 1900 entstanden sind.

Ein berühmter Maler dieser Zeit war Otto Dix.
Von ihm gibt es sehr viele Bilder bei uns.

Weitere Künstler und Künstlerinnen in unserem Museum
sind Alexej von Jawlensky, Gabriele Münter,
Conrad Felixmüller und andere.
Wir zeigen mehrmals im Jahr neue Ausstellungen.

Das Museum ist nach Dr. Alfred Gunzenhauser benannt.
Er hat Kunst gesammelt – insgesamt über 3.000 Werke.
Im Museum dürfen wir seine Sammlung zeigen.
Das Gebäude war früher eine Sparkasse.

Wegbeschreibung

Galerie

Museum Gunzenhauser, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz
Museum Gunzenhauser
Historische Aufnahme des Sparkassengebäudes, in dem sich heute das Museum Gunzenhauser befindet
Historische Aufnahme des Sparkassengebäudes, in dem sich heute das Museum Gunzenhauser befindet
Tagesbelichtete Schalterhalle im ehemaligen Sparkassengebäude, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser/Archiv
Tagesbelichtete Schalterhalle im ehemaligen Sparkassengebäude
Modell des Museum Gunzenhauser (Staab Architekten)
Modell des Museum Gunzenhauser (Staab Architekten)
Foyer des Museum Gunzenhauser, Foto: Werner Huthmacher, Berlin
Foyer des Museum Gunzenhauser
Treppenhaus im Museum Gunzenhauser, Foto: Fotoagentur Rümmler
Treppenhaus im Museum Gunzenhauser
Paula Modersohn-Becker (1876–1907), Mädchen an Birkenstamm gelehnt vor Landschaft, um 1902, Öl auf Papier auf Leinwand, 71,3 x 48,5 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/László Tóth
Paula Modersohn-Becker (1876–1907)
Mädchen an Birkenstamm gelehnt vor Landschaft, um 1902
Gabriele Münter (1877–1962), Landschaft mit Hütte im Abendrot, 1908, Öl auf Papier auf Karton , 33 x 40,8 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/László Tóth © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Gabriele Münter (1877–1962)
Landschaft mit Hütte im Abendrot, 1908
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Erich Heckel und Dodo im Atelier, 1910/1911, Öl auf Leinwand, 120 x 120 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/Archiv
Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938)
Erich Heckel und Dodo im Atelier, 1910/1911
Alexej von Jawlensky (1864–1941), Messalina, 1912, N. 52 (1913), Öl auf strukturierter beidseitig kaschierter Pappe, 53,6 x 49,6 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/Archiv
Alexej von Jawlensky (1864–1941)
Messalina, 1912, N. 52 (1913)
Otto Dix (1891–1969), Mädchen am Sonntag, 1921, Öl auf Leinwand auf Pappe auf Pressspan, 83,2 x 66 cm (restaurierte Leinwand), Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/László Tóth © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Otto Dix (1891–1969)
Mädchen am Sonntag, 1921
Otto Dix (1891–1969), Rothaarige Frau (Damenporträt), 1931, Mischtechnik auf Leinwand auf Tischlerplatte, 60,8 x 36,6 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/PUNCTUM/Bertram Kober © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Otto Dix (1891–1969)
Rothaarige Frau (Damenporträt), 1931
Willi Baumeister (1889–1955), Bild mit Muschelform auf Grau-Violett, 1932, Öl und Sand auf Leinwand, 80,5 x 64,5 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser/Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Willi Baumeister (1889–1955)
Bild mit Muschelform auf Grau-Violett, 1932
Max Beckmann (1884–1950), Traum des Bildhauers, 1946/1947, Öl auf Leinwand, 135 x 70 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser/Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Max Beckmann (1884–1950)
Traum des Bildhauers, 1946/1947
Ernst Wilhelm Nay (1902–1968), Rhythmen Blau Orange, 1953, Öl auf Leinwand, 105 x 140,5 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser/Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Ernst Wilhelm Nay (1902–1968)
Rhythmen Blau Orange, 1953
Fritz Winter, Föhn in den Bergen, 1956, Öl auf Leinwand, 145,5 x 135 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/László Tóth © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Fritz Winter
Föhn in den Bergen, 1956
Serge Poliakoff, Composition abstraite, 1959, Öl auf Leinwand, 60 x 73 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/László Tóth © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Serge Poliakoff
Composition abstraite, 1959

Ausstellungen

Alexej von Jawlensky (1864–1941), Messalina, 1912, N. 52 (1913), Öl auf strukturierter beidseitig kaschierter Pappe, 53,6 x 49,6 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz/Archiv
25. Feb 2020 – 1. Jan 2050
Durchbruch der Moderne
Gerhard Altenbourg (1926–1989), Stillleben mit gebrochenem Genick, 1957, Chinesische Tinte und Stabilostift auf Karton, 22,4 x 29,2 cm, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser/Archiv © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
15. Feb 2020 – 25. Okt 2020
»Die Kunst ist abstrakt geworden«
Sebastian Gögel, Connection, 2014, Öl auf Leinwand, 130 x 180cm © Sebastian Gögel
6. Sep 2020 – 29. Nov 2020
Sebastian Gögel
Uwe Lausen (1941–1970), Grandiose Aussichten, 1967, Kunstharz-Dispersion auf Leinwand, Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser, Eigentum der Stiftung Gunzenhauser, Chemnitz, Foto: Heide Stolz, Abzug Archiv Museum Gunzenhauser © VG Bild-Kunst, Bonn 2020
15. Nov 2020 – 7. Feb 2021
Du lebst nur keinmal

Termine Museum Gunzenhauser

Weitere Termine

Besucherinformationen

Adresse und Kontakt

Stollberger Straße 2
09119 Chemnitz

Telefon 0371 488 7024
Fax 0371 488 7099
E·Mail gunzenhauser@stadt-chemnitz.de

 

Öffnungs·Zeiten

Das Museum ist von Dienstag bis Sonntag offen.
Am Dienstag ist das Museum von 11 bis 18 Uhr offen.
Von Donnerstag bis Sonntag ist das Museum von 11 bis 18 Uhr offen.
Mittwochs ist das Museum von 14 bis bis 21 Uhr offen.
Montags ist zu.

An einigen Feier·Tagen ist zu: Heilig·Abend und Silvester.

 

Preise

Der Eintritt kostet 8 Euro.
Der Eintritt mit Ermäßigung kostet 5 Euro.
Ermäßigung bekommen zum Beispiel

  • Kinder bis 17 Jahre
  • Menschen mit Schwer·Behinderung
  • und viele andere.

Fragen Sie bitte an der Kasse nach.

Am 1. Freitag im Monat kostet der Eintritt nichts.

 

Anfahrt

Mit Bus und Bahn
Nehmen Sie die Straßen·Bahn Linie 1
Richtung Schönau bis Falkeplatz.
Oder die Straßen·Bahn Linie 4 Richtung Hutholz bis Falkeplatz.

Mit dem Auto
Barrierefreie Park·Plätze finden Sie direkt am Museum.

 

Barriere-Freiheit

Der barrierefreie Eingang ist Stollberger Straße 2.
Rollstuhl·Nutzer können alle Räume besuchen.

Blinden·Hunde und Therapie·Hunde dürfen mit ins Museum.
Für blinde Menschen gibt es einige Tast-Bilder.